Aktuelles


Wie sozial ist die GEMA-Sozialkasse?

Ein ordentliches GEMA-Mitglied klagt an!
Michael Scherzinger wurde 2003 von der BfA (heute DRV Bund) wegen voller und unbefristeter Erwerbsminderung berentet. Bei der GEMA-Sozialkasse hat er daraufhin einen Antrag auf vorgezogene wiederkehrende Sozialleistungen gestellt. Diese wurden ihm bewilligt, allerdings auf fünf Jahre befristet. Der Anfang 2009 gestellte Verlängerungsantrag wurde jedoch abgelehnt. Artikel Lesen  

Interessantes zur Vergangenheit der GEMA, 29. Juli 2010

Wieland Harms hat sich mit der NS-Vergangenheit der GEMA befasst. Zu Zeiten des Nationalsozialismus hieß die Verwertungsgesellschaft STAGMA. Bei Gründung der Bundesrepublik wurde die STAGMA in die GEMA umbenannt, ohne die offensichtlichen Verbindungen mit dem NS-Regim zu durchleuchten. Offener Brief  

Popkomm 2010 - Berlin 8-10 September

Dieses Jahr präsentiert sich die Popkomm – The International Music Business Market mit einem brandneuen Konzept. So wird es im Zusammenhang mit der „Berlin Music Week“ einen Kongress, powered by a2n, all together now geben, der im Flughafen Tempelhof zwischen dem 08. - 10.09.2010 stattfinden wird.
Am Mittwoch den 08.09.2010 um 14.00 Uhr ist eine Diskussionsrunde zum Thema: COPYRIGHT & LICENSING unter dem Motto: „Die GEMA auf dem Prüfstand“ geplant.
Der Journalist Lothar Scholz vom Musikmarkt hat, neben GEMA-Vorstandsmitglieder, die drei GEMA-Petenten, deren Petitionen dem Petitionsausschuss vorgetragen wurden, eingeladen. Bis heute steht noch nicht fest, wer die Belange der GEMA vertreten wird.
Lesen Sie die Einladung  

22. Juli 2010 Antwort auf die Stellungnahme

Antwort auf die Stellungnahme des BJM in Zusammenarbeit mit der GEMA zur Petition
Nach der Sommerpause in Berlin geht die GEMA-Diskussion in die nächste Runde!

Wie mir aus Regierungskreisen mitgeteilt wurde, wird sich nach der Sommerpause, Ende September unsere Regierung und der Rechtsausschuss mit dem Thema GEMA befassen.
Neben der Beantwortung der Fragen des Petitionsausschusses (siehe Beitrag: "Hausaufgaben gemacht! Die Zusammenfassung hier in einer PDF-Datei.) bekamen wir Petenten die Möglichkeit, die Stellungnahme des Bundesjustizministeriums in Zusammenarbeit mit der GEMA zu kommentieren, hinterfragen und Lösungen vorzuschlagen. Auch hier zum Download die Stellungnahme zu den Ausführungen des Justizministerium

 

17. Juni 2010 Hausaufgaben gemacht

Hier die Beantwortung der Fragen, die anlässlich der Petitionsausschusssitzung zum Thema GEMA am 17.05.2010 an Monika Bestle gestellt wurden. Die Zusammenfassung hier in einer PDF-DATEI.

 

17. Juni 2010 Pressemitteilung der GEMA zur Anhörung

externer Link zur GEMA-Pressemitteilung
lesen Sie, was die Verantwortlichen der GEMA über die öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss zu sagen haben.... so neutral kann der Text einer Pressemitteilung sein.


 

22. Mai 2010 - DSL Ausfall, E-Mail Probleme

Achtung!

Leider kam es bei uns zu einem DSL-Ausfall und Problemen mit den E-mail-Konten. Die Probleme konnten zwar über die Feiertage gelöst werden aber es ist nicht auszuschließen, daß einige E-Mails verloren gegangen sind.

Meine Bitte:

Sollten Sie eine Anfrage an uns gestellt haben und auf eine Antwort warten, setzen Sie sich bitte nochmals mit uns in Verbindung. Wir möchten wirklich alle Anfragen beantworten. Das ist aber nur möglich, wenn uns die Anfrage vorliegt. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten sehr, hoffen aber auf Ihr Verständnis.

 

22. Mai 2010 Videomitschnitt Petitionsausschuß

Thema Gema bei ca. 1:15 minHier der Link zu einer Videoaufzeichnung der Anhörung im Petitionsausschuß am 17. Mai 2010. Hier können Sie sich nochmals über alles informieren - auch wenn Sie nicht persönlich dabei waren.

Bitte beachten Sie, daß das Video eine Aufzeichnung meherere Temen ist. Unser Interesse gilt ja dem Thema GEMA, das erst bei etwa 1std. 15min beginnt. Benutzen Sie die Zeitleiste des Players um vorzuspulen.



Hier der Link, die Webseite des Bundestages wird in einem neuen Fenster geöffnet:

webtv.bundestag.de

19. Mai 2010 - Audiomittschnitt der Anhörung

Die erste Hürde ist genommen, die Anhörung vor dem Petitionsausschuss lässt mich hoffnungsvoll in die Zukunft schauen.

Beitrag in voller Länge lesen...

Audiomitschnitt der Anhörung (externer Link zu NMZ Media)
Stellungnahme der GEMA (externer Link zur GEMA)

 

19. Mai 2010 - Russland interessiert sich für die GEMA

Eine Delegation aus dem russischen Parlament hatte sich zur Anhörung im Petitionsausschuss als Gasthören angemeldet. Nach der Sitzung sind Sie auf mich zugekommen und haben mich um ein Interview gebeten. Die beiden Mitarbeiter des Kulturreferats fanden meine Stellungnahme sehr interessant und bedauerten, dass es mir, ich auf Grund der Zeitüberschreitung, nicht mehr möglich war, die mir gestellten Fragen detailliert zu beantworten.

In Russland beobachtet die Regierung die Handlungen der russischen Verwertungs-gesellschaft mit großer Skepsis und Sorge.

Durch das Internet wurden Sie auf die GEMA-Petition aufmerksam. Neben dem Hauptinteresse an der Problembewältigung im Urheberrecht zeigten Sie sich sehr interessiert an dem Petitionsrecht, ein anerkannter Bestandteil des demokratischen Grundrechts jeden Bürgers in unserem Land.

So baten Sie mich um ein Interview, in dem Sie mich zu den wesentlichen Kritikpunkten der Petition befragten. Laut ihrer Aussage wollen Sie vermeiden, dass es in ihrem Land zu einer ähnlichen Protestwelle, wie bei uns in Deutschland kommt.

 

19. Mai 2010 - Eine Reaktion aus England

Wie mir heute in einem E-Mail mitgeteilt wurde, werden in England Stimmen laut, die die Überprüfung der Verwertungsgesellschaften auf europäischer Ebene fordern oder fordern wollen, da festgestellt wurde, dass Tantiemen für englische Autoren aus Life-Konzerten nicht den Weg über den Kanal finden.
Klagen die mir auch aus Lettland, Ungarn und Argentinien bewiesenermaßen vorliegen.

Vorwürfe die die Aufsichtsbehörde, das DPMA, dringend überprüfen müsste. Wie von der Enquete-Kommission festgestellt wurde ist dieses Amt personell unterbesetzt, was nun die Bundesregierung überprüfen soll.
Nach meiner Meinung, mit der ich beileibe nicht alleine stehe, kann dies nur ein Teil der Maßnahmen sein. Die Bundesregierung sollte in erster Linie dafür sorgen, dass das Patent- und Markenamt genaue Anweisungen erhält, nach welchen Vorgaben die Handlungen der GEMA überprüft werden müssen. Wobei wir wieder bei der Überprüfung der Gesetze wären!

 

17.5.2010 - Monika Bestle, Statement/Rede zur Anhörung

Für alle, die nicht bei der Sitzung im Paul-Löbe-Haus persönlich teilnehmen können, haben wir die Rede von Frau Bestle als Manuskript in voller Länge zum Nachlesen zur Verfügung gestellt bekommen, ein kleiner Auschnitt:

...Kein Wunder also, dass die Petition fordert, der Bundestag möge die Vereinbarkeit der Gema mit dem Grundgesetz prüfen. "Die Gema wird zunehmend vom Kultur-Schützer zum Kultur-Vernichter", schreiben die Initiatoren. Freilich - wer denkt, dass man nur die Gema ein bisschen ändern, nur hier und dort ein wenig reformieren müsse, und schon seien die Probleme vom Tisch, der macht sich etwas vor...

Und hier geht es zur vollständigen Rede

 

17.5.2010 - Wieland Harms, Rede-Manuskript zur Anhörung

Die Rede wurde uns vorab freundlicherweise von Herrn Wieland Harms zur Verfügung gestellt. hier ein kleiner Ausschnitt:

...Was ich in diesen 20 Jahren bei der GEMA erlebt habe, hat mich veranlasst, mich der Petition von Frau Bestle mit einem eigenen Petitionstext anzuschließen, um damit die Sicht eines einfachen Mitglieds in das Verfahren einzubringen.
Die größten Missstände und Missverhältnisse zwischen Einnahmen und Ausschüttungen bei
der GEMA gibt es meiner Erfahrung nach im Bereich der Konzertabrechnungen. Hierzu ein
kleiner Erfahrungsbericht
...

Lesen Sie die vollständige Rede

 

7.Mai 2010 - Offener Brief an MdB Herrn Lehrieder

Dieser offene Brief wurde uns freundlicherweise von Herrn Klaus Wenger zur Verfügung gestellt. Für viele sicher sehr interessant zu lesen:

...Offensichtlich verhindert das Quasi-Monopol, mit dem der Gesetzgeber diesen wirtschaftlichen Verein ausgestattet hat, ein kundenorientiertes Verhalten und aufgrund mangelnder Aufsicht konnte sich ein Geschäftsgebaren entwickeln, das seinesgleichen sucht und dringend korrigiert werden muss! Da durch die vorsätzliche Schädigung gemeinnütziger Arbeit öffentliche Belange berührt sind, wenden ich mich an Sie...

Lesen Sie den vollständigen Brief

 

30. April 2010 - Interview Südkurier

Der Südkurier führte im Vorfeld der Petitionsanhörung mit Harald Heker ein Interview.

Nach wie vor will die GEMA Musikern und Veranstaltern weiß machen, dass zum einen Unwissenheit von Künstlerseite zu Unverständnis führt und zum anderen die Veranstalter den Urhebern ihre Rechte auf angemessene "Entlohnung" absprechen wollen.

Seit fast zwei Jahren ist nun die Petition in aller Munde und die GEMA betonte zunächst wiederholt, dass sie mit deren Inhalt konform gehe und Änderungen vornehmen werde.
Außer Lippenbekenntnissen ist, meines Wissens nach, in dieser Sache nichts passiert. Im Gegenteil ist die GEMA bestrebt finanzielle Einbrüche im CD-Geschäft auf Grund des Internets, mit den Einnahmen aus Live-Aufführungen auszugleichen. Nicht zuletzt mit Einnahmen aus Live-Aufführungen der Komponisten und Autoren, die nachweislich keine oder unverhältnismäßig geringe Tantiemen erhalten!
Wenn die Petition zu intensiven Gesprächen, in den NÄCHSTEN WOCHEN, im Bundestag führt, wie Harald Heker mit öffentlich zur Schau getragene Selbstsicherheit behauptet, und die Anhörung und Befragung im Petitionsausschuss in ca. einer Stunde (wie mir mitgeteilt) erledigt ist, kann unsere Antwort nur eine zahlenstarke IKID sein, damit wir unseren Politikern zeigen, dass einseitige Beurteilungen nicht mehr hingenommen werden!


Bildet Euch selbst ein Urteil: Das Interview im Südkurier

 

28. April 2010: Neue Webseite

Bitte haben Sie Verständnis dafür dass unsere neuen Webseiten inhaltlich noch nicht zu 100% vollständig sind. Wir versuchen die fehlenden Inhalte und Artikel schnellstmöglich wieder zur Verfügung zu stellen.

Zu den bisherigen IKID-D Seiten bei www.kult-werk.de
Dort finden Sie auch alle hier noch nicht verfügbaren Inhalte in gewohnter Form.

 

14. April 2010 - Interview NKZ

Die GEMA Petition und ihre FolgenFür den Mittwoch 24. März 2010 wurde ich von der NMZ , der Neuen Musikzeitung, für ein Interview nach Frankfurt auf die Internationale Musikmesse eingeladen um in diesem Rahmen die IKID einem breiten Publikum vorstellen zu können. Herr Dr. Koch führte mit mir ein Gespräch, das seit Mittwoch, den 14. April 2010 online bei NMZ Media veröffentlicht ist. Ausserdem finden Sie auf dieser Internetseite zahlreiche Artikel und weitere Videos in Sachen GEMA.


Ich bedanke mich herzlich bei der NMZ für ihr Interesse und die engagierte Berichterstattung in Sachen "Kultur".

Zum Beitrag "Die GEMA Petition und ihre Folgen" bei NMZ


 

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Südwind Sa. 04. Sep. 2010, 20:00 Uhr

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Sonthofer Kultur-Werkstatt
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Diego Blanco So. 5. Sep. 2010, 11:00

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Christine Jörg - Rencontre française Do. 09. Sep. 2010, 19:00

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